Der neue Tivoli: Viel mehr als nur ein Stadion

Von: Hans-Peter Leisten
Letzte Aktualisierung:
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Absoluter Blickfang wird aber die neue Fußgängerbrücke, die in einem geschwungenen Bogen die Straße traversiert. Für sie nimmt die Stadt 1,65 Millionen Euro in die Hand. Der Entwurf ist mutig, ja fast futuristisch. Ihn krönt ein 65 Meter hoher Mast aus Beton und Edelstahl, von dem aus diagonal Seile zur Brücke gespannt werden. Er ragt ab Sommer 2010 in den Himmel. Foto: Alemannia Aachen

Aachen. Links der Straße Brachgelände, an Gut Wolf, ein Ambiente, das an die Nachkriegsjahre erinnerte. Auf der rechten Seite der TÜV, Gewerbebetriebe, Schotterflächen, ein Sportgelände, hinter Hecken versteckt - schließlich der alte Tivoli. So empfing Aachen über viele Jahre Einreisende.

Eine fragwürdige Visitenkarte. Das Bild hat sich gewandelt. Die Stadt zeigt sich von einer ihrer repräsentativsten Seite, und die Verschönerungskur ist noch nicht beendet. Der Neubau des Tivoli hat dies möglich gemacht. Denn - und das war entscheidend - es sollte nicht „nur” ein neues Stadion gebaut werden: Ab dem Prager Ring sollte eine ganz neue städtebauliche Situation geschaffen werden. Eine, die Generationen von Besuchern Lust auf Aachen macht.
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