Der härteste Test: Alemannia gegen Dnjepropetrowsk

Von: sch
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Ein bis hierhin zufriedener neuer Chefcoach: Christian Benbennek. Foto: Martin Ratajczak

Aachen. Tim Jerat ist wieder im Lande nach seinem Studienaufenthalt in Boston, am Samstag hat der Mittelfeldspieler einen Termin mit Manager Alexander Klitzpera. Und die Zeichen stehen auf weitere Zusammenarbeit.

„Ich gehe davon aus, dass ich bei Alemannia bleibe, wieder ins Training einsteige und meinen Vertrag erfülle“, sagte Jerat gegenüber unserer Zeitung.

Auch nach der zweiten Trainingswoche ist unterdessen der neue Chefcoach hocherfreut. Zwar hat Christian Benbennek das Programm der Hitze wegen gedrosselt, „doch die Jungs sind unverändert mit sehr hohem Engagement dabei“. Nun wartet schon zu einem frühen Zeitpunkt der Vorbereitung der stärkste Testspielgegner: Samstag (17.00 Uhr) misst sich Alemannia in Mierlo nahe Eindhoven mit Europa-League-Finalist Dnjepr Dnjepropetrowsk. Und Benbennek verspricht „ein scharfes Spiel, so, als ob der erste Spieltag wäre. Wir werden diesmal sicher nicht komplett durchwechseln.“

Während in der ersten Woche Überzahl- und Passspiel die Trainingsschwerpunkte waren, ging es nun um Zweikampfverhalten und Konterspiel. Benbennek verbuchte zwar einige Lädierte (Lünenbach/Hüftbeuger, Müller/Pferdekuss, Propheter/Oberschenkel), doch keine ernsthaften Verletzungen. Und seit Donnerstag nehmen auch Dowidat und Löhden wieder an den Team-Einheiten teil, stehen heute erstmals im Kader.

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