Alemannia: Vorfreude auf das Spiel gegen Verl

Von: pa
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Die Hoffnung auf einen idealen Start in der neuen Umgebung ist beim Trainer Peter Schubert gewachsen. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Das Spiel ist auch eine Werbeveranstaltung. Seit dem Auftaktsieg gegen Fortuna Köln hat Alemannia 1900 Dauerkarten verkauft. Die Partie am Samstag gegen Verl soll den verspätet gestarteten Verkauf natürlich weiter ankurbeln.

Die furiose Premiere hat „allen gut getan“, sagt Trainer Peter Schubert. „Der Glaube an die eigene Fähigkeit wurde gestärkt.“ Die Hoffnung auf einen idealen Start in der neuen Umgebung ist gewachsen, aber natürlich warnt der Trainer vor dem ersten Heimspiel.

„Verl ist eine schwere Aufgabe. Das Team ist nahezu zusammengeblieben, kennt die Liga sehr gut.“ Schubert erwartet einen Gegner mit einer eher zurückhaltenden Taktik – immer auf der Suche nach einem Konter.

Bis auf Tobias Ahrens stehen ihm alle Spieler zur Verfügung. „Wir haben eine junge Mannschaft mit Potenzial, die vor Rückschlägen nicht gefeit ist. Aber ihre Entwicklung zu beobachten, ist eine spannende Sache“, macht Schubert Werbung für das neue Projekt.

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