Alemannia: Und wieder droht ein Nachspiel

Von: pa
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Trainer Christian Benbennek wenig erfreut beim Heimspiel gegen Schalke II.

Aachen. Alemannias wenig berauschendes Heimspiel gegen Schalke II wird noch ein Nachspiel haben. Schiedsrichter Sven Heinrich hat im Spielbericht festgehalten, dass Gegenstände auf das Spielfeld flogen und es zu einer Spielunterbrechung kam.

Das trifft Alemannia möglicherweise an einer sehr empfindlichen Stelle, denn wegen der erzwungenen Spielunterbrechung bei der Partie bei Dortmund II steht der Verein schon nächste Woche beim Verband vor Gericht. Es droht eine erhebliche Strafe, weil Alemannias Vorstrafenregister durchaus imposant ist.

„Diese Aktion hilft uns in keiner Weise. Sie hat Zeit gekostet, die später nicht nachgespielt wurde“, ärgert sich Alemannias Sportdirektor Alexander Klitzpera über den aktuellen Zwischenfall.

Sein Geschäftsführer-Kollege Timo Skrzypski kündigt an, dass man im Falle einer Verurteilung nächste Woche Regressansprüche gegenüber den Verursachern prüfen werde, die teilweise bereits ermittelt sind. „So etwas schadet Alemannia bei der Sanierung und kostet zusätzlich Vertrauen.“

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