Alemannia und die fehlende Durchschlagskraft

Von: pa
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Die Leistung stimmt, die Punkteausbeute aber noch nicht. Gegen Erndtebrück will Fuat Kilic endlich wieder dreifach punkten. Foto: Jerome Gras

Aachen. Für Fuat Kilic ist es keine Frage, ob das Glas halb leer oder halb voll war. Das torlose Spiel gegen RW Oberhausen wird allgemein als Fortschritt interpretiert, „weil wir eine gute defensive Ordnung und ein gutes Mittelfeld- und Angriffspressing hatten“ , sagt Alemannias Trainer. „Wir hatten viel Zugriff, uns fehlte aber die Durchschlagskraft.“

Im nächsten Wettkampf trifft seine Mannschaft auf den TuS Erndtebrück am Samstag, 14 Uhr. Die Partie wird im Siegener Leimbachstadion angepfiffen. Es treffen zwei Teams aufeinander, die bislang mit ihrer Performance, aber nicht mit ihrem Punktestand zufrieden sind. „Es fehlen mindestens zwei, drei Punkte“ , sagt Kilic.

Beim spielstarken Aufsteiger muss er weiterhin auf Lippold, Förster, Suzuki und Kucharzik verzichten. Noch offen ist der Einsatz seiner Stürmer Mergim Fejzullahu und Daniel Hammel, die nach ihren Erkrankungen erst am Donnerstag ins Teamtraining zurückkehrten.

Die beiden wären wieder eine Alternative für die Außenbahnen, wo zuletzt wenig Verkehr herrschte.

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