Alemannia schlägt Rot-Weiss Essen mit 3:0

Von: cg
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Aachen. Im Vorfeld des Spiels zwischen Alemannia Aachen und Rot-Weiss Essen war nochmal daran erinnert worden, dass Kai Michalke das letzte Heimtor gegen Rot-Weiss Essen erzielt hatte, 2004 ist das gewesen. Michalke sagte: „Es war ein schönes Tor.“

Heute ist Michalke Spielerberater, er betreut zum Beispiel Aachens Linksverteidiger Jannik Stevens. „Ich würde mir wünschen, dass er gegen Essen auch trifft“, sagte Michalke also vor dem Spiel, und Stevens erfüllte den Wunsch. Sein Tor zum 3:0-Endstand ging aber nicht als „schön“ durch, es war eher sehr kurios.

Das Spiel hatte vorab für einige Schlagzeilen und tumultartige Szenen in der Aachener Innennstadt gesorgt. Fußballerisch brachte Schumacher den ersten Aufreger und die Heimmannschaft in Führung, nach einer Ecke hatte er volley abschließen können (10.).

Vor 9500 Zuschauern - Aachener Heimspiel-Rekord in der laufenden Saison - entwickelte sich ein Spiel, das sich als „umkämpft“ umschreiben lässt. Schumacher traf beinahe erneut, sein Kopfball landete an der Latte des eigenen Tores (33.). Garcia erhöhte in der 70. Minute, nachdem Essen eine Ecke nicht hatte klären können.

Wenig später bewarb sich Michalke-Schützling Stevens beim WDR um das „Kacktor des Monats“. Stevens ging im Essener Strafraum in den Zweikampf und wurde von seinem Gegenspieler angeschossen und ließ Gäste-Torwart Schwabke ungewollt keine Chance (75.).

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