Alemannia schlägt Luxemburgs Nationalelf

Von: zva
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Alemannia Luxemburg
Mit einem klaren 2:0 setzte sich die Alemannia am Mittwochabend gegen die luxemburgische Nationalelf durch. 3000 Zuschauer im alten Tivoli erlebten eine überlegene Heimelf, die ihre Torchancen aber erst in der zweiten Hälfte umsetzen konnte. Babacar Gueye erzielte das 1:0 in der 59. Minute. Zwölf Minuten vor Schluss machte Juvhel Tsoumou das 2:0 perfekt. Foto: Andreas Steindl

Aachen. „Wir haben ein ordentliches Kombinationsspiel gezeigt, wobei ich mit der letzten halben Stunde nicht ganz so zufrieden war”, zog Aachens Trainer nach dem 2:0-Sieg seiner „beiden Mannschaften” über die Nationalmannschaft von Luxemburg ein überwiegend zufriedenes Fazit.

Peter Hyballa hatte zur Halbzeit komplett durchgewechselt, nachdem im ersten Durchgang vor allem Spieler mit wenig oder keinen Einsatzzeiten und „der ein oder andere aus unserer Zukunftsmannschaft” Gelegenheit bekommen hatten, sich zu zeigen: Neben Robert Wilschrey und Daniel Engelbrecht gab Hyballa mit Sebastian Jansen und Stephan Wanneck insgesamt vier Spielern aus der Zweiten Mannschaft die Chance. Zudem spielte erstmals nach seinem Syndesmosebandriss auch Seyi Olajengbesi wieder über 45 Minuten mit. „Ola kommt wieder gut in den Rhythmus, braucht aber noch ein paar Spiele”, bescheinigte Aachens Trainer dem Innenverteidiger.

Zwar präsentierte sich die Alemannia bereits im ersten Durchgang feldüberlegen, konnte dies aber nicht in Tore ummünzen. Aimen Demai scheiterte mit seinem Freistoß an der Latte (38.), den Nachschuss setzte Hendrik Ojamaa über das Tor. Kurz danach vergab Wanneck eine Doppelchance gegen den luxemburgischen Torwart Jonathan Jubert.

Die Tore fielen dann vor über 3000 Zuschauern nach dem Seitenwechsel. Von Thorsten Burkhardt in Szene gesetzt, umkurvte Babacar Gueye den Keeper und schob zum 1:0 ein (59.), zwölf Minuten vor Schluss steckte Gueye auf Kevin Kratz durch, dessen Querpass Juvhel Tsoumou nur noch über die Linie drücken musste.

Tolgay Arslan hat seine Angina mittlerweile überwunden und wird wieder ins Training einsteigen. Ob Torjäger Benny Auer wieder in den Kader zurückkehrt, entscheidet sich, wenn der 29-Jährige im Mannschaftstraining auch Spielformen absolviert hat.
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