Alemannia: Kilic fordert mehr Konzentration bei Standardsituationen

Von: pa
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Das soll in Wiederbrück nicht nochmal passieren: Ein Gegentor nach einer Standardsituation. Foto: Jerome Gras

Aachen. Mathematisch ist der Fall leicht. An den ersten vier Spieltagen hat Alemannia Aachen ein Torverhältnis von 8:8-Toren aufgebaut. Und so könnte Spiel 5 am Samstag beim SC Wiedenbrück mit 2:2 enden.

Soll es aber nicht. Auf dem Arbeitszettel standen in dieser Woche verstärkt Standardsituationen, nachdem Alemannia bei der ersten Saisonniederlage bei Viktoria Köln vier Treffer nach ruhenden Bällen kassiert hatte.

"Um solche Situationen zu verteidigen, braucht man Konzentration, Konsequenz, ein besseres Stellungsspiel und auch Verantwortungsbewusstsein", hat Fuat Kilic auch in dieser Woche wiederholt. "Wir machen da bisher zu viele einfache Fehler, die brutal bestraft werden."

Neben dem Übungen auf dem Platz gab es eine kurze Ansage, Abteilung "kurz und knackig". Dem Trainer gefiel nicht das lässige Auftreten einiger Profis beim Testspiel in Freialdenhoven. "Da muss jeder seinen eigenen Anspruch hinterfragen, ob er mit seiner Rolle als Mitläufer hier zufrieden ist." Kilic jedenfalls schließt Auswirkungen auf den Kader für die Auswärtspartie keinesfalls aus. "Das ist hier keine Spaßveranstaltung."

Alex Förster, Ryo Suzuki und Tobias Lippold fehlen weiterhin, Meik Kühnel (Oberschenkelprobleme) steigt erst am Donnerstag wieder ins Teamtraining ein. Mindestens im Kader steht Neuzugang Marcel Damaschek. "Ich halte sehr viel von ihm", sagt sein neuer Trainer. "Er ist auch eine ernste Option für die Startformation."

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