Alemannia: Joy-Lance Mickels rückt wieder in die Startformation

Von: pa
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Joy-Lance Mickels rückt nach seinem fulminanten Kurz-Auftritt wieder in die Startformation. Foto: Birkenstock

Aachen. Ein Spiel braucht Dominik Ernst noch, dann verlängert sich sein Vertrag am Tivoli. Über Ostern werden keine neuen Fakten geschaffen, Alemannias rechter Verteidiger fällt für die Partie am Samstag bei Rot Weiss Ahlen aus.

Der 26-Jährige leidet unter einer schmerzhaften Verletzung, die auf den Namen Nagelwallentzündung hört. Ernst hat schon seit Wochen Probleme, die neuerliche Pause ist alles andere als eine taktische Auszeit, sagt sein Trainer Fuat Kilic. 

Das eine Spiel werde er bis zum Saisonende sicher schaffen. Für Ernst wechselt Nils Winter auf die andere Abwehrseite. Vermutlich rückt Tobias Mohr dann wieder auf den Posten des linken Verteidigers, Kilic muss seine Erfolgsmannschaft möglicherweise stärker verändern, als ihm das vorschwebt.

Innenverteidiger Jerome Propheter ist mit leichten Adduktoren-Problemen aus dem Trainingsbetrieb genommen worden. Sein Einsatz ist fraglich. Fällt Propheter aus, käme wohl Winterneuzugang Maurice Pluntke zum Einsatz. Ansonsten plagen Kilic kaum personelle Sorgen.

Dennis Dowidat hat seine Reha beendet, kann ab Sonntag mit der Mannschaft trainieren. Das Sorgenkind bleibt nur Senol Ak, dessen Rückenbeschwerden so hartnäckig sind, dass er in der Saison nicht mehr eingesetzt werden kann für seinen neuen Klub.

Ein anderer Spieler dagegen strahlte noch die ganze Woche nach seinen beiden Toren zuletzt gegen SV Rödinghausen. Joy-Lance Mickels rückt nach seinem fulminanten Kurz-Auftritt wieder in die Startformation.

Unterdessen verdichtet sich nach Informationen dieser Zeitung der Verdacht, dass Abwehrspieler Jannik Löhden den Verein verlassen wird. Ligakonkurrent Rot-Weiß Oberhausen gilt als großer Interessent des längsten Fußballers im Verein.

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