Alemannia hofft auf eine größere Kulisse

Von: sch
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Aachen. Eine Überzeugung von Alemannia Aachens Chefcoach Peter Hyballa lautet: „Wer im Training schlecht arbeitet, der spielt auch schlecht.”

Schlussfolgerung: Am Tivoli wird seit dieser Saison wieder richtig gut gearbeitet, nur trauen viele Fans dem Braten immer noch nicht so richtig.

Hyballa: „Wir tun alles, haben in den letzten drei Spielen sieben Punkte geholt und beim absoluten Spitzenteam Hertha BSC bestanden. Ich hoffe, dass am Sonntag gegen den FC Ingolstadt mehr Zuschauer kommen als gegen Paderborn.” 14.514 Besucher wurden registriert, eine kleinere Kulisse hatte es zuletzt vor mehr als sechseinhalb Jahren beim 3:1 gegen den VfB Lübeck (12.417) gegeben.

Nach zwei intensiven Tagen mit jeweils zwei Einheiten nahm das Trainergespann am Donnerstag reichlich Dampf raus. Auf dem Programm standen Torschüsse. Nico Herzig befindet sich weiterhin im Individualtraining, die Partie gegen Ingolstadt kommt noch zu früh. Der Verteidiger soll eine Woche später in Bochum wieder zum Kader gehören.
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