Alemannia fehlen angeblich 3,9 Millionen Euro

Von: red
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Aachen. In einer Loge am Tivoli saßen die Dame und die Herren am Dienstag wieder stundenlang zusammen, um den besten Ausweg aus Alemannias dramatischer Situation zu suchen.

Die Lage hat sich zugespitzt, das finanzielle Loch soll inzwischen bei 3,9 Millionen Euro liegen. Der Drittligist will die Zahlungsunfähigkeit noch abwenden und hat dafür nicht mehr lange Zeit.

Eine abschließende Tendenz gab es am Dienstag weder von Alemannias Aufsichtsrat noch von Stadtkämmerin Annekathrin Grehling, die für die Stadt an den Gesprächen teilnahm.

Am Mittwochmittag wollten Klubboss Meino Heyen und Aufsichtsrat Helmut Kutsch einen Sachstand zur Lage des Vereins abgeben. Geschäftsführer Frithjof Kraemer, dessen baldiges Ausscheiden bereits verkündet ist, ist unverändert noch im Dienst.
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