Pforzheim/Aachen - Alemannia: Fangruppen geraten auf Rastplatz aneinander

Alemannia: Fangruppen geraten auf Rastplatz aneinander

Von: red
Letzte Aktualisierung:
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Ankunft in Aachen: Der Bus mit Fans der „Karlsbande” wurde von der Aachener Polizei gestoppt und anschließend zum Polizeipräsidium eskortiert. Foto: Ralf Roeger

Pforzheim/Aachen. Alemannia Aachen rutscht immer tiefer in den Strudel von Negativ-Schlagzeilen: Nach Verkündung der unabwendbaren Insolvenz und der 1:2-Niederlage in Stuttgart soll es auf einem Rastplatz in Pforzheim an der A8 nun auch noch zu einem erneuten Übergriff durch die Fan-Gruppe „Karlsbande” auf die „Aachen Ultras” gekommen sein.

„Es ist so, dass zwei Gruppierungen von Alemannia-Fans auf dem Rastplatz in Pforzheim aufeinander getroffen sind”, bestätigte ein Sprecher der Polizeidirektion in Pforzheim. Es habe einen Streit gegeben, bei dem ein Fahrzeug demoliert wurde. Personen seien aber keine verletzt worden. Weitere Auskünfte erteilte die Polizei nicht.

Nach Angaben von Augenzeugen sind es Mitglieder der Karlsbande gewesen, die auf dem Rastplatz auf das Auto zugestürmt seien und es dann beschädigt hätten. Unter anderem sollen die Windschutzscheibe und die Scheinwerfer zertrümmert worden sein.

In dem Wagen sollen sich Mitglieder der Aachen Ultras beziehungsweise Leute aus deren Umfeld befunden haben, die nach der Attacke die Polizei verständigten.

Der Bus wurde nach der Ankunft in Aachen von der Polizei gestoppt und anschließend zum Polizeipräsidium eskortiert. Hier wurden die Personalien der Insassen aufgenommen.
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