Alemannia: Dienstreise nach Wiedenbrück

Von: pa
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Muss sich beim Auswärtsspiel in Wiedenbrück auf einen neuen Partner in der Innenverteidigung einstellen: Jerome Propheter. Foto: Birkenstock

Aachen. Für Alemannia steht am Samstag die weiteste Dienstreise an. Trainer Fuat Kilic hat den Geschäftsführer nicht einmal gefragt, ob eine Übernachtung vor der Partie in Wiedenbrück finanzierbar wäre. Aachens Trainer kennt die Nöte beim „Turn- und Sparverein“.

In dieser Woche hat er den nächsten Beleg erhalten. Offiziell ist das Transferfenster noch bis zum Ende des Monats geöffnet. In Aachen wurde es Mitte der Woche dann inoffiziell geschlossen. Aufsichtsrat und Geschäftsführer informierten Kilic, dass er keine weiteren Spieler mehr verpflichten dürfe, obwohl durch die Vertragsauflösung mit David Vrzogic gerade ein kostspieliger Profi vom Hof ging.

Mit der Verpflichtung von Daniel Hammel wurde das Budget bereits leicht überzogen. Mehr geht nicht, ist die Botschaft, die Kilic erhielt. Für den gewünschten vierten Innenverteidiger gibt es keine Mittel mehr. „Dann ist es eben so“, sagt Kilic, „das darf kein Alibi werden.“ Im Mannschaftsbus werden Jannik Löhden und Dennis Dowidat verletzt fehlen, dafür kehrt Timo Staffeldt wieder ins Team zurück.

Mögliche Aufstellung: Nagel – Ernst, Propheter, Haitz, Winter – Staffeldt, Pütz - Rüter, Fejzullahu, Mohr – Gödde Schiedsrichter: Brüggemann (Mesum) Bilanz: 6 Spiele/5 Spiele/1 Niederlage/14:4 Tore

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