Alemannia: Der Rasen muss kämpfen

Von: pa
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Aachen. Für die meisten Spieler war es ein Abschiedsspiel. „Der Rasen hat es hinter sich”, urteilte Alemannias Bas Sibum nach der Partie gegen Hansa Rostock.

Der bemitleidenswerte Platz wurde weiter strapaziert, weil der Schiedsrichter sich nicht zu einer Absage durchrang.

Der Rasen muss sich wie die Mannschaft weiter durchkämpfen. „Wir können ohne Geld nichts machen”, sagte Manager Erik Meijer am Dienstag ernüchtert. „Wir müssen ihn durchschleppen durch die Saison.” Der Platz wird gewalzt, gedüngt, der Rasen wird vertikutiert und nachgesät.” Zu mehr Maßnahmen reicht das Budget nicht.

Im Sommer ist dann eine größere Reparatur geplant. Eine weitere schonende Maßnahme ist ebenfalls geplant. Meijer sucht in der Städteregion einen Ausweichplatz für die zweite Mannschaft des Vereins, die sich aktuell auf dem Tivoli mit den Profis abwechselt. Ab der nächsten Saison soll der Rasen mehr Verschnaufpausen erhalten.
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