Alemannia: Brutales Spiel ohne Folgen

Von: pa
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Trainer Peter Hyballa gestikuliert beim Spiel in Eupen. Foto: Steindl

Aachen. Allzuviel Selbstvertrauen schürfte Alemannia auch in Eupen nicht. Die kombinierte Mannschaft von unterbeschäftgten Profis und hoffnungsvollen Talenten unterlag bei AS Eupen und beklagte auch im „Ausland” die schlechte Chancenverwertung.

„So richtig aufgedrängt hat sich niemand” urteilte Trainer Peter Hyballa nach dem Spiel, das nicht in Freundschaft verlief.

Die Partie entglitt den jungen Schiedsrichtern, herbe Fouls waren an der Tagesordnung. Der daraufhin reklamierende Coach landete auf der Tribüne. Immerhin ging das Gemetzel ohne nachhaltige Folgeschäden aus.

Und Spielmacher Anouar Hadouir deutete an, dass er gegen Cottbus erstmals über einen längeren Zeitraum der Mannschaft helfen könnte.
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