Aachen - Alemannia bemüht sich um einen bekannten Namen

Alemannia bemüht sich um einen bekannten Namen

Von: pa
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War im Sommer schon einmal Trainingsgast: Peter Hackenberg (links) lief im Juni mit Tobias Mohr (Mitte) und Meik Kühnel. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Die Vorbereitungen für das letzte Auswärtsspiel in diesem Jahr laufen. Alemannia will am Samstag, 14 Uhr, in Rödinghausen bestehen - doch die Partie ist gefährdet. Unterdessen könnte ein ehemaliger Aachener bald wieder das Alemannia-Trikot tragen.

In Westfalen schneit es seit Stunden, eine Entscheidung fällt wohl erst am Spieltag. Die Aachener müssen bei dieser längsten Dienstreise nur auf Marcel Damaschek und Daniel Hammel - und in der Kabine auf ihren gesperrten Trainer verzichten.

Parallel treibt Fuat Kilic die personellen Entwicklung voran. „Es ist kein Geheimnis, dass wir Peter Hackenberg langfristig an den Verein binden wollen“, sagt der Kaderplaner. „Dafür suchen wir gerade Mittel und Wege.“ Der ehemalige Kapitän war eher unfreiwillig vor zwei Jahren am Tivoli ausgestiegen und kam schnell bei AS Eupen unter. Mit dem Team stieg der Innenverteidiger gleich in die erste belgische Liga auf.

Seit dem Sommer trainiert Hackenberg bereits wieder bei Alemannia - vorerst nur, um sich fit zu halten. Vielleicht läuft er aber schon im nächsten Jahr wieder für Alemannia auf. 

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