Achenbach-Comeback am Tivoli?

Von: Christoph Pauli
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Ab sofort sind die Dauerkarten für die nächste Spielsaison der Alemannia erhältlich. Foto: dpa
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Kehrt er an den Tivoli zurück? Fuat Kilic will sich mit Timo Achenbach austauschen. Foto: dpa

Aachen. Eine letzte Planstelle in Alemannias Kader ist noch offen, gefahndet wird noch nach einem linken Verteidiger. Vorher wird noch Geld gesucht, denn derzeit fehlen die Mittel für einen weiteren Spieler. Vielleicht ergeben sich Möglichkeiten, wenn der Dauerkartenverkauf gut anläuft, der verspätet ab Mittwoch, 5. Juli, im Fanshop möglich ist.

Der Klub hat die Preise nicht verändert und auch keine weiteren Blöcke geschlossen. Zuletzt gab es die Idee, weitere Bereiche zu schließen, um weitere Sicherheitskräfte einzusparen. Ungeklärt ist weiterhin, ob mit den Tickets auch die Aseag-Busse an den Spieltagen genutzt werden können.

Tagestickets sollen kurzfristig ebenfalls angeboten werden, nachdem der Spielplan am Mittwoch veröffentlicht wurde. Die Saison 2017/18 wird am Freitag, 28. Juli, um 19.30 Uhr am Tivoli eröffnet, wenn Alemannia auf einen der Meisterfavoriten, nämlich auf Borussia Mönchengladbachs U23 trifft. 

Kilic sucht nicht nur einen linken Verteidiger, sondern auch einen erfahrenen Spieler für seinen froschgrünen Kader. Timo Achenbach könnte so ein Kandidat sein, der fast 35-Jährige hat noch bis 2019 Vertrag beim KFC Uerdingen. Beim neureichen Verein ist er allerdings in Ungnade gefallen, auch wenn er weiterhin mittrainieren darf und eingesetzt wird.

Der Regionalligist hat zwei weitere Kandidaten für seine Position verpflichtet. Achenbach, der bis zur letzten Saison noch Kapitän der Veranstaltung in der Grotenburg war, ist auf einem Abstellgleis gelandet - und zum Schweigen verdonnert. In Aachen beschäftigen sie sich mit dem Verteidiger, der von 2008 bis 2012 für Alemannia auflief (122 Spiele/3 Tore). „Ich werde mich auf jeden Fall mal mit ihm austauschen“, kündigt Kilic an, „als Typ kann er uns sicher mit seiner Professionalität auf und neben dem Platz weiterhelfen.“

Ein anderer Verteidiger hat nach dem Testspiel in Steinbach die Nacht mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung im Luisenhospital verbracht. Die Computertomographie war unauffällig, und so könnte Nils Winter am Samstag beim nächsten Spiel in Mainz wieder auflaufen.

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