Und Samstag geht es in Gelände!

Von: ust
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„Vier bis fünf Pferde werden in der Zeit bleiben“, schätzt Parcoursbauer Rüdiger Schwarz...
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...der in diesem Jahr beim DHL-Preis die Linienführung verändert hat.

Aachen. Rüdiger Schwarz gibt einen Tipp ab. „Vier bis fünf Pferde werden in der Zeit bleiben“, schätzt der erfahrene Parcoursbauer, der in diesem Jahr die Linienführung verändert hat. „Da wir hier in Aachen präparierte Bahnen haben, war das nicht einfach.“ Am Ende kann man Zeit gewinnen – oder aber verlieren.

Auf die Starter wartet eine neue Fragestellung am 1. Wasser (Hindernisse 6-9) mit einem veränderten Ein- und Aussprung, die das Wasser vielleicht „einen Tick leichter“ als im vergangenen Jahr machen, findet Schwarz. Die Normandie-Bank (11-12) ist komplett neu mit zwei schmalen Sprüngen, aus kurzer Wendung heraus wartet eine Triplehecke.

Ins Coffin (15), geht es steil rein, dann kommen versetzt zwei Traktoren als Hindernisse, die höchste Anforderungen an Rittigkeit, Gehorsam und Balance stellen. Nach dem Schützenhaus (16-17) geht es zum Jürgensen-Hügel (18-19). Nach Füllsprung 20 öffnen sich am Stawag-Komplex (21) zwei Wege, von denen einer wesentlich kürzer, aber auch schneller und risikoreicher ist.

Schwarz: „Hier bieten sich Zeitvorteile für mutige Reiter.“ Auch wenn die guten Bodenverhältnisse den Kurs sehr schnell machen: Wer den längeren Weg wählt, wird Zeitfehlerpunkte in Kauf nehmen müssen.

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