Rad-Bundesliga: 700 Starter bei „Rund um Düren“

Von: wp
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Düren. Es ist das größte Straßenrennen im Radsportbezirk Aachen. Und es ist die diesjährige Premiere der Rad-Bundesliga.

Wenn am kommenden Sonntag, 23. April, um 13.15 Uhr in Kreuzau zum bereits 84. Mal der Startschuss für den Klassiker „Rund um Düren“ fällt, geht auch die Straßensaison der U 23-Bundesliga-Teams los. 20 Mannschaften mit je acht Fahrern sind beim Bund Deutscher Radfahrer gemeldet, um in acht Rennen ihren Meister und das beste Team zu ermitteln. „Es wird durch die Bundesliga garantiert hochspannend und sehr attraktiv“, sagt Sven Rehbein, der stellvertretende Vorsitzende des ausrichtenden RSV Düren.

Rehbein und Vorsitzender Alexander Donike haben mit ihren Kollegen im Verein, „allen voran Heinz Stüttgen, Heinz van Wersch und Wolfgang Nießen“ (Rehbein) wieder alles getan, „um einen reibungslosen Ablauf zu organisieren.

Das ist auch deshalb notwendig, weil die Starterzahl mit 700 Fahrern in allen angebotenen Klassen, vom Nachwuchs bis zu KT sowie A-/B-/C-Fahrern enorm hoch, der Kurs zudem höchst anspruchsvoll ist. Von Kreuzau aus, wo traditionell Start und Ziel eingerichtet sind, geht es über drei Runden durch die Eifel und fünf lokale Runden in Kreuzau und Üdingen über 152 sehr anspruchsvolle Kilometer, die es in sich haben.

„Wir haben im offenen Hauptrennen rund 180 Starter“, sagt Rehbein. Ob es für den Aachener Zugvogel-Fahrer Heiko Homrighausen vom Bundesliga-Team „Olympia Bünde-ETW Cycling ein gutes Omen ist, dass er irrtümlich gleich zweimal in der Meldeliste auftaucht, kommentiert er mit einem Schmunzeln: „Ich weiß nicht, ob mir das hilft.“

Rehbein sieht das Team Lotto-Kernhaus in der Favoritenrolle, freut sich gleichzeitig und nicht minder aber auch auf die Nachwuchsrennen: „Wir haben zwei große Starterfelder, die ab 9.30 Uhr auf die Strecke gehen, deren Länge jeder Klasse angepasst ist. Um 13.15 Uhr findet dann das Hauptrennen statt.“

Die U 17 tritt kurz darauf in die Pedale. Und da der RSV auch zwei „Eisen im Feuer“. Timm Neffgen und Niklas Marx sind zwei Talente, denen durchaus einiges zuzutrauen ist. Vielleicht klappt‘s ja – mit einem Treppchenplatz...

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