Aachen/Dorsten - Platz 4 lässt einige „Luft nach oben“

Platz 4 lässt einige „Luft nach oben“

Von: wp
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Anmutig wie im Märchen: Das Outfit des viertplatzierten Teams aus Aachen/Düsseldorf passt perfekt zur Choreographie „Prince of Persia“. Foto: Jürgen Karl

Aachen/Dorsten. „Durchwachsener“, insgesamt aber zufriedenstellender Auftakt für das B-Team der FG Tanzsportzentrum Aachen/TD TSC Düsseldorf Rot-Weiß in der zweiten Bundesliga der Lateinformationen.

Die Mannschaft von FG-Cheftrainer Oliver Seefeldt, für die B-Team-Coach Patrick Defaye, Dorothee Neubeck und Susanne Puck verantwortlich zeichnen, belegte beim ersten von fünf Turnieren am Samstagabend in Dorsten mit der neuen Choreographie „Prince of Persia“ Rang 4. Mit dieser Platzierung hatte das Team die vergangene Saison beendet. „Diesmal peilen wir einen Rang zwischen 1 und 4 an“, hatte Seefeldt vor dem Auftritt in Dorsten gesagt. Insofern wurde dort das Minimalziel erreicht.

Am Ende des Turniers zogen die sechs Wertungsrichter für Gastgeber und Sieger TTH Dorsten A fünfmal die Platzziffer 1 und einmal die 2. Auf Platz 2 folgte Buchholz (Platzziffern 1/2/2/3/3/4) vor Ludwigsburg (2/2/3/3/5/5) und Aachen/Düsseldorf (3/3/4/4/4/5).

„Wir sind mit der Teamleistung insbesondere in der Vorrunde zufrieden, dort hat alles sehr gut funktioniert“, zog der neue Kapitän Uwe Kulow ein Fazit. „In der Endrunde allerdings hatten wir zwei Patzer und werden in den nächsten Turnieren Gas geben, schon am 19. Januar in Ludwigsburg angreifen, um eine bessere Platzierung zu erreichen.“ Mit der Platzierung in Dorsten sei die Mannschaft aber „im ausbaufähigen unteren Soll“, sagt Kulow.

Ähnlich bewertete Patrick Defaye die Saisonpremiere: „Dorstens Sieg mit der so klaren Wertung geht in Ordnung. Die folgenden Plätze liegen eng beieinander, so dass ich nicht unzufrieden bin, weil noch einige Luft nach oben vorhanden ist.“

Gelungene Vorrunde

Nach einer durch und durch gelungenen Vorrunde „hätte man mehr erwarten können“, sagte Defaye, „ohne die beiden Fehler im Finale wäre Platz 2 möglch gewesen.“

Das klingt optimistisch, und das ist es auch. Aus gutem Grund. Defaye: „Wir hatten einen Ausrutscher beim Roundabout, der schwierigsten Figur, und einen Pirouetten-Wackler. Daran kann man arbeiten, das bekommen wir hin.“ Schon am Sonntag feilte das Team an Verbesserungen, denn unmittelbar nach Turnierende hatten sich alle für ein sonntägliches Training in Düsseldorf ausgesprochen. „Das macht Sinn, unmittelbar nach dem Turnier die Chance zu nutzen, um weiterzukommen, sich zu verbessern“, sagte Defaye.

Auf Platz 4 könne aufgebaut werden, „wir rollen das Feld von hinten auf“, formulierte der Coach mit einem Schmunzeln und ist überzeugt: „Wenn wir auf den nächsten beiden Turnieren in Ludwigsburg und Buchholz zwei saubere Leistungen zeigen, sind wir wieder vorne dabei. Es ist alles offen.“

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