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Düren und Alemannia wollen in das Pokal-Halbfinale

Von: sis/eck
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Düren/Aachen. Was für die Fußballer das Berliner Olympiastadion ist, ist für die Volleyballer das Gerry-Weber-Stadion. In Halle/Westfalen findet seit 2006 jeweils am ersten Sonntag im März das Pokalfinale statt.

 In kommenden Jahr wird es am 3. März ausgetragen. Zwei Mal reiste Evivo Düren bisher ins Westfälische, zwei Mal verloren sie in fünf Sätzen. 2010 unterlagen sie Haching. Zuvor mussten sie sich dem VfB Friedrichshafen geschlagen geben. Und auf eben diesen VfB trifft Evivo am Mittwoch im Viertelfinale ab 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren.

Mittelblocker Georg Klein sieht dem Spiel verhalten optimistisch entgegen: „Besser jetzt gegen den VfB spielen als später, denn jetzt ist Friedrichshafen noch nicht so eingespielt.“

Stabile Annahme ist wichtig

Das jüngste 0:3 von Dresden ist abgehakt. Für Alemannia Aachens Bundesliga-Frauen steht eine ganz andere Herausforderung an – das Viertelfinale des Pokals. Am Mittwoch ab 19 Uhr stellt sich der VC Wiesbaden in der Halle an der Neuköllner Straße vor. „Das sind zwei völlig verschiedene Wettbewerbe“, sagt Aachens Trainer Stefan Falter. „In der Liga kann man ein negatives Resultat schon eine Woche später vergessen lassen, im Pokal gibt es nur top oder hopp.“ Letzteres steht für die „ladies in black“ nicht zur Debatte. Bedingung für ein erfolgreiches Abschneiden ist eine stabile Annahme.

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