Düren: Spergau ist nicht zu unterschätzen

Von: sis
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Düren. Der Trainer mahnt: „Es gibt keinen Gegner, den wir mal so locker besiegen.” Söhnke Hinz, der Trainer des Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren, ist sich sicher, dass seine Mannschaft diese Ansicht auch verinnerlicht hat.

Und deshalb nehmen die Rheinländer den heutigen Gegner sehr ernst, obwohl er nicht Haching oder Friedrichshafen heißt: Chemie Volley Mitteldeutschland empfängt den Bezwinger der Berlin Recycling Volleys (Anpfiff 20 Uhr).

Die Mannschaft aus Spergau unterlag zum Saisonauftakt etwas überraschend Königs Wusterhausen, siegte dann beim Moerser SC. Und das verdient. So sagt denn auch Dürens Co-Trainer Björn-Arne Alber als Augenzeuge der Begegnung am Niederrhein: „Das wird keine leichte Aufgabe!”

Wichtig wird es sein, dass Düren der sicheren Annahme der Gastgeber Probleme bereitet, aber auch die Angriffe so entschärft, dass Evivo selbst im Gegenangriff punkten kann. In Sachsen-Anhalt kann Hinz auf seine beste Startformation zurückgreifen.

Zwar fehlten am Montag Libero Fabian Kohl und Außenangreifer Christian Fromm, weil sie erkältet waren, doch nahmen sie am Dienstag vor der Abfahrt nach Mitteldeutschland wieder problemlos am Training teil. Und auch der zweite Zuspieler Thomas Kocian ist von seiner Verletzung wieder größtenteils genesen.

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