Das Ziel der „Aquis Granus IV” ist Kiel

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Auf hoher See: Die vereinseige
Auf hoher See: Die vereinseigene Yacht „Aquis Granus IV” des ASV Aachen misst sich bei der „Offshore Challenge 2011” zwischen Edinburgh und Kiel mit zehn weitern Yachten. Foto: stockmaritime.com/Hinrich Franck

Aachen. Seit bereits 18 Monaten laufen die Planungen des Akademischen Seglervereins Aachen (ASV) für die „ASV Offshore Challenge 2011”, die längste deutsche Hochseeregatta 2011. Der Verein, der in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert, hat andere Akademische Seglervereine und Profisegler zur Teilnahme eingeladen und mittlerweile die Zusagen von elf Yachten erhalten.

Noch nie hat der Verein eine Regatta in dieser Größenordnung organisiert. „Zum Jubiläum wollten wir etwas ganz besonderes veranstalten und haben uns der Herausforderung gestellt”, sagt der 1. Vorsitzende Lukas Kellermann.

Im kleinen Kreis einiger Mitglieder wurde alles für den Start in Edinburgh vorbereitet. Dabei galt es nicht nur, die eigene Crew für die teilnehmende vereinseigene Yacht „Aquis Granus IV” zusammenzustellen. Auch wurden unterschiedlichste Aufgabenbereich definiert, wozu die Bildung eines Teams für den Start in Edinburgh und der Organisation der im Juli stattfindenden Preisverleihung in Aachen gehören.

Am 19. Juni fällt der Startschuss für die „ASV Offshore Challenge 2011” in Edinburgh, ehe die Boote am 24. Juni das Ziel am Kieler Leuchtturm erreichen. Dazwischen liegen 700 NM (Nautische Meilen), rund 133 Kilometer, die vom Start im Firth of Forth vor Edinburgh über die große Fischerbank ins Skagerrak, durch das Kattegat zwischen Norwegen und Dänemark und den großen Belt an der schwedischen Grenze entlang in die Kieler Bucht führen. Die anspruchsvolle Strecke durch sehr unterschiedliche Reviere wird Können und Teamgeist der Crews gleichermaßen fordern.

Besondere Unterstützung hat der ASV dabei von der „Nordseewoche”, eine der größten deutschen Hochseeregatta-Veranstaltungen. In diesem Rahmen wird die Aquis Granus auch an Regatten nach und vor der Insel Helgoland teilnehmen. Die traditionelle Helgoland-Edinburgh Regatta führt die Yachten in die schottische Hauptstadt, wo dann einige Tage später die Offshore Challenge beginnt.

Für alle Interessierten hält die Webseite des ASV Aachen (http://www.asv-aachen.de) Berichte von Bord der Aquis Granus und Fotos bereit.

Die Crew der „Aquis Granus IV”:

Skipper: Robert Rohde; Wachführer: Albrecht Klöckner, Rolf Wittenberg, Moritz Böhning, Reiner Rosebrock; Crew: Matthias Böving, Henrike Meinert, Malte Schöps, Martin Bremm, Björn Bahl, Alexander Gaillard, Beate Pohler, Patrick Oberherr (alle ASV) und (als Gast) Peter Blitzunger

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