Aachen - Breinig steht wie 2015 in der Endrunde des Hallencups

Breinig steht wie 2015 in der Endrunde des Hallencups

Von: Helga Raue
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Mit 6:2 setzte sich Breinig gegen Eilendorf durch und ist nun in der Endrunde. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Neuauflage des Vorrundenfinales von 2015: Wieder standen sich der SV Breinig und der SV Eilendorf - diesmal beide als Fußball-Mittelrheinligist – gegenüber. Doch das Finale der zweiten Aachener Vorrunde um den Sparkassen-Hallencup, den unsere Zeitung präsentiert, nahm einen überraschend einseitigen Verlauf, da die Eilendorfer selbst hochkarätige Chancen ausließen, die Breiniger ihre dagegen konsequent nutzten.

Mit 6:2 setzte sich Breinig durch und löste damit das Ticket für die Endrunde am Montag, 18 Uhr, in der Aachener Halle Neuköllner Straße.

Für den SVE gab es dagegen nicht wie 2015 erneut ein Happyend, als das Team als bester Zweiter der beiden Vorrunden in Aachen das Ticket nachträglich noch löste. Das gelang diesmal dem Landesligisten Alemannia Mariadorf, der in der ersten Aachener Vorrunde den späteren Sieger VfL Vichttal mit 4:4 in die Verlängerung gezwungen hatte, die mit 7:6 für Vichttal endete.

Sechs Klubs haben sich in den vier Vorrunden in Düren, Heinsberg und zwei Mal Aachen, für die Endrunde qualifiziert. Und das Los hat entschieden, dass in der Finalrunde A Landesligist Germania Teveren, bester Zweiter der Vorrunden Düren und Heinsberg, Mittelrheinligist Viktoria Arnoldsweiler und Landesligist Vichttal aufeinandertreffen. In der Endrundengruppe B trifft der SV Breinig zuerst auf Alemannia Mariadorf und muss sich dann mit dem Titelverteidiger, Regionalligist FC Wegberg-Beeck, auseinandersetzen. Im vergangenen Jahr waren die beiden Teams erst im Finale aufeinandergetroffen.

Breinigs Weg ins Finale war nicht gradlinig verlaufen: Nach einem klaren 6:2 gegen Bezirksligist Concordia Oidtweiler verlor das Team von Michael Burlet, der an der Seitenlinie von „Co“ Jack Schweitzer vertreten wurde, in der zweiten Partie gegen Bezirksligist DJK FV Haaren den Faden und unterlag mit 2:5. Nur dank des besseren Torverhältnisses - Oidtweiler hatte Haaren zuvor 3:1 geschlagen – kam der Mittelrheinligist weiter. „Unser zweites Spiel sah nicht gut aus, das war eine Frage der Einstellung und Cleverness“, bemängelte Schweitzer, der das seiner Mannschaft vor dem Finale klar machte. „Im letzten Spiel haben wir eine 180-Grad-Drehung vollzogen und wieder abgerufen, was wir können.“

In der anderen Gruppe stand Landesligist Hertha Walheim schon mit einem Bein im Vorrundenfinale, als Christoph Ploch mit dem Schlusspfiff doch noch den Siegtreffer für den SV Eilendorf zum 4:3 erzielte. Im spannenden ersten Spiel hatte der SVE knapp den Bezirksligisten Kohlscheider BC 2:1 geschlagen, der in der zweiten Partie dann Walheim überraschend deutlich 1:6 unterlegen war. Bei einem 3:3 im letzten Gruppenspiel wären die Herthaner dank des besseren Torverhältnisses weiter gewesen – bis Christoph Ploch in letzter Sekunde zuschlug.

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