Aachen - Blau-Weiss braucht noch einen Punkt

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Blau-Weiss braucht noch einen Punkt

Von: Wilhelm Peters
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Aachen. Das „Wochenende der Wahrheit“ nennt der TC Bruckmühl-Feldkirchen auf seiner Homepage die beiden bevorstehenden Spieltage am heutigen Freitag gegen Mitaufsteiger Blau-Weiss Aachen und am kommenden Sonntag beim Vorletzten in Neuss. Das ist nachvollziehbar, steht der Klub aus dem Kreis Rosenheim doch mit 0:10 Punkten am Tabellenende der Tennisbundesliga.

Also müssen heute und am Sonntag Siege her, damit das Fünkchen Hoffnung auf den Klassenerhalt weiter glimmt. Vom „Wochenende der Wahrheit“ spricht auch Alex Jakubec, der Aachener Coach, dessen Team (Platz 7/4:6 Punkte) noch ein Zähler fehlt, um als Neuling das angestrebte Ziel zu realisieren.

„Uns erwartet ein heißer Tanz“

„Wir wollen mindestens diesen einen Punkt am Wochenende holen“, sagt er. Als zweiter Gegner gastiert am Sonntag, 11 Uhr, der Sechste Mannheim (5:5 Punkte) am Luxemburger Ring. „Bei Brückmühl-Feldkirchen erwartet uns ein heißer Tanz“, ist Jakubec sicher.

Er glaubt, „dass der Gastgeber mit der Mannschaft aufschlagen wird, die am vergangenen Spieltag ihr Heimspiel gegen Mannheim zwar 2:4 verlor, aber dennoch einen starken Eindruck hinterließ. Mit dem Franzosen Paul-Henri Mathieu und dem Kroaten Damir Dzumhur, der Tobias Kamke besiegte, bot Bruckmühl-Feldkirchen beide topgesetzte Profis auf. „Das wird gegen uns nicht anders sein“, glaubt Jakubec.

Blau-Weiss hat mit Yannick Mertens und Niels Desein heute zwei Spieler im Kader, die zuletzt ganz stark unterwegs waren. Mertens behielt am vergangenen Sonntag beim Tabellenführer Gladbach an Nummer 1 gegen den Spitzenmann der Gastgeber, den Kasachen Aleksandr Nedovyesov, die Oberhand, Desein holte gegen Krefeld zwei Siege im Einzel und an der Seite von Maxime Authom im Doppel.

„Beide sind in ausgezeichneter Form“, glaubt Jakubec, dass sie auch heute eine überzeugende Leistung abliefern. Möglicherweise stößt heute zudem Yannik Reuter zur Mannschaft, der am Donnerstag noch beim Challenger in Den Haag auf dem Platz stand. Ganz wollte sich Aachens Trainer nicht in die Karten schauen lassen, meinte nur: „Wir sind gut vorbereitet und gehen voll konzentriert in dieses vorentscheidende Wochenende.“

Ob in den beiden Begegnungen die für Blau-Weiss topgesetzten Igor Sijsling und/oder Ruben Bemelmans auf dem Court zu sehen sein werden, ließ er offen, verriet aber mit Blick auf das Heimspiel am Sonntag: „Wir können gut aufstellen, haben viele Optionen, schauen aber erst einmal, was am Freitag möglich ist.“

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