ATP: Franzose Herbert spielt in Aachen stark auf

Von: zva
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Spielte stark auf bei seinem Zweitrundensieg: der junge Franzose Pierre-Hugues Herbert. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Als der Serbe Novak Djokovic im Aachener Finale 2004 den Deutschen Lars Burgsmüller mit 6:4, 3:6, 6:4 besiegte, ahnte noch niemand, dass man bei den „Lambertz Open by Stawag” einen späteren Weltstar des Tennissports gesehen hatte.

Vielleicht schlüpft in ferner Zukunft Pierre-Hugues Herbert in diese Rolle. Der französische Qualifikant zog Donnerstag - am Kindertag - durch einen 4:6, 6:1, 7:6 (7:5)-Erfolg nach einem begeisternden Spiel über den an Nr. 8 gesetzten Denis Gremelmayr (Heidelberg) ins Viertelfinale ein, in dem er heute auf den topgesetzten Dustin Brown trifft.

Herbert, 19, stand 2009 in Wimbledon im Doppel-Finale bei den Junioren und war immerhin Halbfinalist im Junioren-Einzel bei den US Open.

Einzel, 2. Runde:

Herbert (Frankreich) - Gremelmayr (Heidelberg/Nr. 8) 4:6, 6:1, 7:6 (7:5),
Huta Galung (Niederlande/Nr. 7) - Bozoljac (Serbien) kampflos,
Ram (USA) - Stadler (Heidelberg) 7:6 (9:7), 7:6 (8:6),
Brown (Celle/Nr. 1) - Bossel (Schweiz) 7:5, 6:4

Doppel, Viertelfinale:

Brunstrom/Inglot (Schweden/Großbritannien/Nr. 3) - Marx/Gremelmayr (Biedenkopf/Heidelberg) 6:7 (7:9), 6:4, 10:5
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