Amerikanische Weltmeisterinnen bekommen Einladung ins Weiße Haus

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Unendlicher Jubel: US-Kapitänin Carli Lloyd (Mitte) mit ihren Mitspielerinnen. Foto: sport/foto2press

Washington. US-Präsident Barack Obama lud die amerikanischen Fußball-Weltmeisterinnen spontan ins Weiße Haus ein. „Was für ein Sieg für das Team USA!“, twitterte Obama nach dem 5:2-Erfolg der US-Mannschaft am Sonntag in Vancouver im Finale gegen Titelverteidiger Japan.

„Euer Land ist so stolz auf Euch alle“, schrieb Obama und lud zur baldigen Visite in seinen Regierungssitz in Washington ein. „Thank you Mr. President!“, schrieb daraufhin US-Spielführerin Carli Lloyd. Kein Hollywood-Regisseur hätte den WM-Triumph der US-Fußballerinnen besser in Szene setzen können. Ausgerechnet Lloyd – vor vier Jahren eine von drei Fehlschützinnen im Endspiel gegen Japan – führte das amerikanische Team mit ihren drei Toren im WM-Finale von Vancouver gegen den Titelverteidiger zum langersehnten dritten WM-Erfolg nach 16 Jahren.

„Das ist irreal. Ich kann noch gar nicht fassen, dass es so gut gelaufen ist“, sagte die 32 Jahre alte Spielführerin nach der famosen 5:2 (4:1)-Gala am Sonntag. Neben dem WM-Pokal nimmt Lloyd noch die Auszeichnungen als beste Spielerin der WM mit in die Heimat. „Unser Plan ist aufgegangen. Das Team hat ihn perfekt umgesetzt. Diese Spieler–innen sind geboren für große Momente“, schwärmte Trainerin Jil Ellis.

Zuschauer: 53.341 (ausverkauft) Tore: 1:0 Lloyd (3.), 2:0 Lloyd (5.), 3:0 Holiday (14.), 4:0 Lloyd (16.), 4:1 Ogimi (27.), 4:2 Johnston (52./Eigentor), 5:2 Heath (54.)

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