Am Ende fehlt Düren auch der Glaube

Von: pl/eck
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Düren. Da wäre mehr drin gewesen! 1:3 (25:18, 21:25, 22:25, 19:25) verloren die Bundesliga-Volleyballer Evivo Dürens am Samstagabend gegen Generali Haching.

Aber mit einer konstanteren Leistung hätten die Gastgeber gegen den Pokalsieger unerwartete Punkte einfahren können. „Die Hachinger waren wohl mit den Gedanken schon in der Champions League”, mutmaßte Dürens noch immer verletzter Mittelblocker Stefan Hübner nach dem durchwachsenen Auftritt der Bayern.

Die wurden gleich zu Beginn kalt erwischt, als Felix Isaak Aufschlag um Aufschlag übers Netz brachte - und Haching Fehler um Fehler produzierte. 8:1 war ein komfortabler Vorsprung, um den ersten Satz zu gewinnen. In Satz 2 half der Schiedsrichter den Gästen, in Satz 3 legte Haching ein 8:0 vor, im letzten Durchgang fehlte Düren wohl auch der Glaube, die Partie noch drehen zu können. Mit nun 16:14 Punkten bleibt Düren Sechster.
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