Alemannia: Reichlich Arbeit mit Lädierten

Von: sch
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Das Training bei der Alemannia ist momentan schwach besetzt: Viele verletzte Spieler müssen für mehrere Tage pausieren. Archiv: Andreas Steindl

Aachen. Die Kampfspuren aus der Partie gegen den FC Wegberg-Beeck (3:1) waren bei Timo Staffeldt, Dominik Ernst und Jerome Propheter schnell verflogen. Im Laufe der Woche gab es dann aber neue Patienten.

Drei Tage Trainingspause für Bastian Müller (Kehlkopfentzündung), Ersatzkeeper Philip Sprint und Taku Ito vergrippt, Tim Lünenbach (Oberschenkel) und Nils Winter (Beckenprobleme, die sich auf den Hüftbeuger auswirken) angeschlagen.

Schließlich rauschten auch noch Viktor Maier und Jannik Löhden im Training zusammen; Alemannia Aachens Stürmer war kurz bewusstlos, trug aber keine Gehirnerschütterung davon, der Verteidiger wird an seinem Pferdekuss im Knie mit Lymphdrainagen behandelt.

„Ich denke, wir kriegen das hin“, sagt Cheftrainer Christian Benbennek im Hinblick auf einen Einsatz der Unglücksraben am Samstag (FuPa-Liveticker ab 14 Uhr) beim stärksten Regionalliga-Aufsteiger bislang, der SSVg Velbert, und gibt die Parole aus: „Stabil bleiben. Und Nachlegen wäre sehr gut für uns. Wir wollen auf jeden Fall was mitnehmen.“

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