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Ein Papiermuseum für 3,3 Millionen: Braucht Düren das?

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Das Gebäude soll wie eine gefaltete Papierskulptur wirken, auf der „Wasserzeichen“ und „Prägungen“ zu sehen sein werden.

Düren. Rund 3,3 Millionen Euro sollen in das Papiermuseum investiert werden, damit es in der Papierstadt Düren nicht länger im Schatten des Leopold-Hoesch-Museums steht. Braucht Düren diese Investition? Welche Erwartungen haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, an ein umgestaltetes Papier-Museum?

In dem aktuellen Entwiruf wird der alte „Garagenbau“ abgerissen und ein dessen Stelle ein neues Gebäude errichtet, das mit dem bestehenden verbunden wird. Das Gebäude soll nach den Vorstellungen des Architekten wie eine gefaltete Papierskulptur wirken, auf der „Wasserzeichen“ und „Prägungen“ zu sehen sein werden. Durch eine Fuge zwischen Boden und Nachbargebäuden soll das Gebäude „leicht wie Papier“ wirken. Schräge Wände sollen das Papiermuseum mit dem Leopold-Hoesch-Museum optisch verbinden. Hinter der perforierten Fassade liegen Fenster, durch die Licht ins Museum fällt.

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