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Traumjob im Kfz-Gewerbe

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Auch zum Service-Berater kann man sich in der Kfz-Branche ausbilden lassen. Foto: ProMotor

Starke Motoren, technische Finessen, die Welt der Zahlen und Kundenkontakt: Eine Ausbildung im Kfz-Gewerbe ist laut Birgit Behrens, Geschäftsführerin Berufsbildung beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe, eine gute Entscheidung. Wer einen Handwerksberuf erlernen möchte, kann zwischen rund 130 Berufen wählen.

Die Welt der Autoberufe ist bunt: Das Kfz-Gewerbe bildet Jugendliche in technischen und kaufmännischen Berufen aus – vom Kfz-Mechatroniker über den Automobilkaufmann bis zum Fahrzeuglackierer. Wer ein Faible für Autos, Technik und Naturwissenschaft hat und kommunikationsstark ist, trifft mit einem Autoberuf sicher eine gute Wahl.

Ohne Technik geht es im Werkstattalltag nicht. Moderne Computer und elektronische Prüfsysteme sind tägliche Begleiter. Und der Markt zeigt, es geht in Richtung Zukunft: Elektroautos und Hybridmotoren sind auf dem Vormarsch, und selbst unter der Motorhaube von Kleinwagen verbirgt sich Hightech.

Theorie und Praxis

Die Ausbildung in der Autobranche findet an zwei Lernorten statt: Der praktische Teil wird im Betrieb vermittelt, die Theorie in der Berufsschule. Der Schulunterricht findet meistens wöchentlich an ein oder zwei Tagen oder im Blockunterricht statt. Außerdem wird der betriebliche Teil noch mit überbetrieblichen Lehrgängen ergänzt. Hier lernen die Azubis Techniken und Technologien kennen.

Das Kfz-Gewerbe bietet Qualifizierungen zum Geprüften Automobilteile- und Zubehörverkäufer, Geprüften Automobilverkäufer oder Geprüften Automobil-Serviceberater an. Direkt nach der Gesellenprüfung zum Kfz-Mechatroniker besteht die Chance, sich zum Kfz-Servicetechniker oder Kfz-Meister ausbilden zu lassen. Aber auch ein Studium ist möglich.

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