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Die Bewerbung sollte man von den Profis prüfen lassen

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Zum Themendienst-Bericht "Beruf/Jugend/Ausbildung/Ratgeber/KORR/" von Angelika Röpcke vom 17. April: Tintenflecke sind tabu - die Bewerbungsmappe sollte einen optimalen Eindruck machen. (Die Veröffentlichung ist für dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei. Quellenhinweis: "Jens Schierenbeck/dpa/gms") +++ +++

Region. Die Deutsche Angestellten Akademie Aachen(DAA) bietet – wie bereits seit einigen Jahren auf der ZAB – jedem interessierten Schüler die Möglichkeit, seine Bewerbungsunterlagen inklusive Lebenslauf und Anhang professionell begutachten zu lassen.

Dazu sollten die Schüler ihre bereits erstellten Unterlagen entweder gedruckt oder als Datei auf SD-Karten, USB-Sticks, etc. zum Stand mitbringen. Dort werden die Unterlagen jeweils von qualifizierten, langjährigen Mitarbeitern der DAA, die täglich mit dem Thema Bewerbung konfrontiert sind, begutachtet. Im Gespräch mit den Jugendlichen wird dann erarbeitet, was an der jeweiligen Bewerbung schon gut ist oder noch verbesserungswürdig erscheint.

Bewerbungen, die auf einem Speichermedium mitgebracht werden, haben den Vorteil, dass sie direkt vor Ort bearbeitet und verändert werden können. Dies ist insbesondere für solche Schüler interessant, die schon im Bewerbungsprozess stecken und für solche, für die dieser kurz bevorsteht.

Darüber hinaus geben die Bewerbungsprofis der DAA Tipps und Ratschläge rund um die Thematik Vorstellungsgespräche im Betrieb und Unternehmen.

Natürlich sind auch alle interessierten Schüler zum Stand Bewerbungsmappencheck eingeladen, die noch keine Bewerbungen verfasst haben, um sich zum Thema gründlich informieren zu lassen. Selbstverständlich wird auch sehr gerne gehörlosen Menschen jeweils von 9 bis 15 Uhr bei der Bewerbung weitergeholfen.

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