Wandern und Kanufahren am früheren Todesstreifen entlang

Von: ddp
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Frankfurt. Der Todesstreifen entlang der früheren innerdeutschen Grenze ist mittlerweile ein Erholungsgebiet im Grünen.

Mehrere Regionen, die dieser 1393 Kilometer lange Naturstreifen durchquert, präsentieren sich nun als gemeinsames Urlaubsgebiet: Elbe-Altmark-Wendland, Harz, Eichsfeld sowie Thüringer Wald und Frankenwald. Ihre Angebote bündeln sie in einer neuen Broschüre mit dem Titel „Reise-Erlebnisse am Grünen Band”. Diese kann kostenlos im Internet unter http://www.erlebnisgruenesband.de heruntergeladen werden.

Urlauber können 20 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs im einstigen Grenzgebiet Kanu fahren, wandern, Luchse beobachten oder mittelalterliche Bauten besichtigen. Die Broschüre gibt zudem Informationen über Übernachtungsmöglichkeiten sowie regionale Spezialitäten und traditionelles Handwerk.

Der grüne Korridor längs durch Deutschland wird von Touristikern als „Grünes Band” vermarktet. Es erstreckt sich von der Ostsee über Elbe, Harz, Rhön, Thüringer- und Frankenwald bis ins sächsisch-bayrische Vogtland. Urlauber finden hier urwüchsige Wälder und Sümpfe, Heiden, Seen und Flüsse. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten haben dort einen idealen Lebensraum.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V., Beethovenstraße 69, 60325 Frankfurt am Main oder im Internet.
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