Viel Neuschnee: 40 deutsche Skigebiete öffnen die Pisten

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Skifahren/ Böhmerwald
Das nördlichste Skigebiet Österreichs: Hochficht liegt nicht sehr hoch, daher fahren die Wintersportler durch tief verschneite Wälder. Foto: dpa

München. Gute Nachrichten für Urlauber, die zum Beginn der Weihnachtsferien zum Skifahren aufbrechen: Vor den Feiertagen hat es vielerorts kräftig geschneit. Allein in Deutschland öffnen 40 Skigebiete am vierten Adventswochenende (19./20. Dezember) ihre Pisten, teilte der ADAC in München am Mittwoch mit.

Die Skisaison startet zum Beispiel in Garmisch-Partenkirchen, wo 70 Zentimeter Schnee liegen. In Balderschwang im Allgäu erwarten Skifahrer 50 Zentimeter Neuschnee, das Skigebiet Spitzingsee eröffnet mit 35 Zentimetern Schnee. Richtig gut seien die Skiverhältnisse in Deutschland weiterhin zwar nur an der Zugspitze - dort liegen jetzt 170 Zentimeter Schnee. Ganz annehmbar seien die Bedingungen aber auch schon in Oberstdorf, Obermaiselstein und Jungholz im Allgäu sowie in Lenggries in Oberbayern. Dort werden 30 bis 50 Zentimeter gemessen.

Für Familien mit Kindern lohnt sich besonders am Sonntag (20. Dezember) ein Ausflug auf die Piste: Dann spendieren mehr als 60 Seilbahn- und Schleppliftunternehmen den Kindern einen Gratis-Skitag.

Gut Ski fahren lässt es sich in den Alpen derzeit in Österreich und in der Schweiz. Spitzenwerte melden dort der Mölltaler Gletscher in Kärnten mit 220 und Andermatt in der Zentralschweiz mit 190 Zentimetern Schnee. In Italien herrschen in Südtirol gute Bedingungen - dort ist zum Beispiel im Grödnertal Neuschnee gefallen, wodurch die Decke jetzt 110 Zentimeter misst. Die Talabfahrten sind in Italien größtenteils aber noch zu. Frankreich bietet in Hochsavoyen und Savoyen die besten Wintersportverhältnisse - dort liegt der Schnee zum Beispiel in Chamonix 155 und in La Toussuire 170 Zentimeter hoch.
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