Düsseldorf - Stau: Es wird eng am Wochenende

Stau: Es wird eng am Wochenende

Von: amv
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Stau
Das kommende Wochenende dürfte eines der staureichsten des Sommers werden.

Düsseldorf. Das kommende Wochenende dürfte eines der staureichsten des Sommers werden. Aber nicht nur Autofahrern droht Ungemach. „Wer Bus und Bahn bei der Anreise zu den nordrhein-westfälischen Flughäfen nutzt, kommt vielfach ins Schwitzen, wenn der Zug bummelt und der Flug ohne die Bahnreisenden abzuheben droht“, weiß die Schlichtungsstelle Nahverkehr der Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf.

Sie empfiehlt daher, einen großzügigen Zeitpuffer von mindestens 30 bis 45 Minuten zwischen Ankunft der Bahn am Flughafen und vorgeschriebener Eincheckzeit einzuplanen. Dabei sollten auch die Wege auf dem Flughafengelände einkalkuliert werden. Auf Autobahnen erwartet der ADAC die erste Rückreisewelle, da in Hamburg, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein die Sommerferien in zwei Wochen zu Ende gehen. Bedeutsamer aber: in Nordrhein-Westfalen wird mit Beginn der Schulferien der Verkehr in alle Richtungen stark zunehmen. Über die aktuelle Verkehrslage entlang der Urlaubsroute können sich Autofahrer rund um die Uhr informieren (www.adac.de/maps).

Hier besteht erhöhte Staugefahr:

A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg – Puttgarden

A 2 Oberhausen – Dortmund – Hannover

A 3 Oberhausen – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg

A 5 Kassel – Frankfurt – Karlsruhe – Basel

A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg

A 7 Hamburg – Flensburg

A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen

A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg

A 9 Berlin – Nürnberg – München

A 19 Wittstock – Rostock

A 24 Berlin – Hamburg

A 45 Hagen – Gießen – Aschaffenburg

A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen

A 93 Inntaldreieck – Kufstein

A 99 Umfahrung München

Im Ausland droht laut ADAC ebenfalls Staugefahr:

- in Österreich gilt das für alle wichtigen Autobahnen sowie für die Fernpassroute

- in der Schweiz für die A 2 Luzern – Chiasso vor dem Gotthardtunnel

- in Italien werden die Brennerautobahn, die A 23 Villach – Udine und die Fernstraßen in Küstennähe stark belastet sein

- in Slowenien sind lange Fahrzeiten auf der A 2 Karawankentunnel – Ljubljana – Zagreb einzuplanen

- in Kroatien auf der A 1 Zagreb – Zadar – Split sowie auf den Küstenstraßen.

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