Sommerliches Skivergnügen auf ostbayerischem Quarzsand

Von: ddp
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Ausflügler werden bei Hirschau (Bayern) mit dem Skilift rückwärts auf den 110 Meter hohen Monte Kaolino gezogen. Der Monte Kaolino entstand aus der Aufschüttung von Quarzsand, der ein Abfallprodukt des Abbaus von Kaolin im Raum Hirschau ist. Foto: ddp

Regensburg. Im ostbayerischen Hirschau können Hobby-Sportler auch im Hochsommer ihre Bretter anschnallen. Den Skispaß macht ein über 100 Meter hoher Berg aus feinstem weißen Quarzsand möglich.

Der Monte Kaolino bietet Skifahrern und Sandboardern eine Liftanlage und eine anspruchsvolle Abfahrt.

Seine besondere Attraktion hat die oberpfälzische Kleinstadt dem Kaolinabbau zu verdanken. Beim Abbau der weißlichen Porzellanerde fiel der feine weiße Quarzsand als Abfallprodukt an und wurde neben den Sandgruben als Berg aufgeschüttet.

Im „Sand-Skigebiet” finden Besucher ebenfalls eine Kletterstrecke für Fußgänger und eine Aussichtsplattform am Gipfel für alle. Zur Anlage gehören unter anderem auch eine Sommer-Rodelbahn, ein Hochseilgarten und ein Dünenfreibad.
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