Kunsthaus Zürich zeigt erstmals die Sammlung der Familie Nahmad

Von: dapd
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Zürich. Im Kunsthaus Zürich gibt es in diesem Herbst eine Weltpremiere. Ab dem 21. Oktober wird dort zum ersten Mal die Privatsammlung der Familie Nahmad gezeigt.

Über Jahrzehnte hat die in Monaco ansässige Kunsthändlerfamilie hochkarätige Gemälde und Skulpturen erworben. Mehr als 100 Werke aus ihrem Besitz werden bis zum 15. Januar 2012 in der Ausstellung „Miró, Monet, Matisse - The Nahmad Collection” gezeigt.

Das Spektrum der Bilder reicht vom späten Impressionismus am Ende des 19. Jahrhunderts über den Kubismus und die Abstraktion bis zum Surrealismus. Besucher können sich wichtige Werke von Henri Matisse, Amedeo Modigliani oder Wassily Kandinsky anschauen.

Claude Monet ist mit späten, leuchtend farbigen Bildern von seinen Reisen in den Süden vertreten. Bilder aus allen Schaffensphasen gibt es von Pablo Picasso zu sehen - auch das bekannte Gemälde „Petit pierrot aux fleurs”, das Picassos Sohn im Harlekin-Kostüm zeigt.

Weitere Informationen gibt es beim Kunsthaus Zürich, Heimplatz 1, CH-8001 Zürich, Tel.: 0041/442538484.
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