Hamburg - Klangbojen und schwarze Sonne: Wattenmeerfestival in Dänemark

Klangbojen und schwarze Sonne: Wattenmeerfestival in Dänemark

Von: ddp
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Hamburg. Das dänische Wattenmeerfestival feiert vom 4. bis 12. September die besondere Natur und Kultur der Region. Viele ungewöhnliche Entdeckungen können Urlauber von Tonder an der deutsch-dänischen Grenze bis nach Varde, Esbjerg und Fano im Norden machen.

Im Mittelpunkt der vierten Auflage des Events steht innovative Gegenwartskunst. Unter dem Motto „Hafenklänge” hat zum Beispiel der Künstler Hans Sydow „Klangbojen” genannte Tonskulpturen gestaltet. Sie bringen O-Töne des Industrie- und Fischereihafens Esbjerg, der einer der größten Dänemarks ist, in die historischen, heute verlandeten Wattenmeerhäfen von Varde, Sonderho, Ribe und Tonder.

Eine Klangskulptur lässt sich auch im Wattenmeercenter im kleinen Ort Vester Vedsted erleben. Bei „Schwarze Sonne - Magie der Stare” beschäftigt sich Jens Toyberg-Frandzen mit den zehntausenden Staren, die jedes Jahr im Frühjahr und Herbst im Wattenmeer Rast machen.

In dem Naturmuseum lädt am 6. September auch der dänische Spitzenkoch Jan Hurtigkarl zu einem besonderen gastronomischen Erlebnis ein. Nach einem Rundgang mit einem Ranger bekommen Gäste ein Vier-Gänge-Menü serviert, das auf Zutaten aus dem Wattenmeer basiert.


Weitere Informationen gibt es bei der Kulturregion Vadehavet, Torvet 74, DK-6700 Esbjerg, Tel.: 0045/76161863, Internet: http://www.vadehavsfestival.dk

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