Keine Buchungseinbrüche auf deutschem Kreuzfahrtmarkt

Von: dapd
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Der Vorstandsvorsitzende des größten europäischen Reisekonzerns TUI, Michael Frenzel, sagte am Mittwoch auf der Hauptversammlung in Hannover, er sehe „aktuell keine Anhaltspunkte für Auswirkungen auf unsere Buchungseingänge”. Foto: dapd

Hannover. Die deutschen Kreuzfahrturlauber lassen sich von der Havarie der „Costa Concordia” vor vier Wochen nicht von ihren Reiseplänen abbringen. Der Vorstandsvorsitzende des größten europäischen Reisekonzerns TUI, Michael Frenzel, sagte am Mittwoch auf der Hauptversammlung in Hannover, er sehe „aktuell keine Anhaltspunkte für Auswirkungen auf unsere Buchungseingänge”.

Die TUI-Luxus-Tochter Hapag-Lloyd-Kreuzfahrten habe schon 63 Prozent aller Kreuzfahrten für 2012 verkauft, die Massen-Tochter TUI Cruises schon 80 Prozent.

Frenzel sagte, TUI baue seine Kreuzfahrtflotte weiter aus. An Bord der „Costa Concordia” waren zum Zeitpunkt des Unglücks vor der italienischen Küste am 13. Januar rund 4.200 Menschen. Mindestens 17 Personen kamen ums Leben, 15 werden noch vermisst.
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