Jugendreisen sorgen für unvergessliche Erlebnisse

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Berlin. Jugendreisen haben sich im Laufe der letzten Jahre zu immer beliebteren Ferienalternativen entwickelt und sich in Sachen Angebot und im Unterschied zu früheren Ferienreisen teilweise verändert.

Im Fokus stehen hierbei nicht mehr nur die inländischen Reiseziele, sondern Fernziele in etliche Länder. Ein Grund dafür sind die stärkeren Vernetzungen und die Neugier der jungen Menschen Internationalität zu entdecken und zu leben.

Innerhalb der Europäischen Union sind viele Verbindungen und Kooperationen entstanden, die zu einem regen Reiseaufkommen geführt haben. Die Organisation der Reise ist heute mittlerweile eher unkompliziert und auch in Sachen Preis finden sich viele gute Angebote auf dem Markt. Viele der Veranstalter ermöglichen es bereits Teenagern ab 15 Jahren an einer Jungendreise teilzunehmen.

Wie organisiert man eine Jugendreise?

Bei etablierten Veranstaltern ist es einfach möglich, sich Informationen über Jugendreisen zu beschaffen. Es sind Einzelbuchungen möglich oder in der Gruppe z. B. für besondere Anlässe wie etwa Abireisen oder den Winterurlaub. Wachsendes Interesse neben den ungebrochen beliebten Sommerreisen genießen außerdem Städtetrips in die Metropolen Europas wie London, Amsterdam oder auch Budapest.

Zur Organisation gehören neben der Hin- und Rückfahrt auch die Unterbringungsmöglichkeiten in einer Jugendherberge oder einem Hostel bzw. in Pensionen oder Hotels. Diese organisatorischen Fragen der Jugendreise sind meist im jeweiligen Reisepaket des Veranstalters geklärt. Für die Gestaltung der Jugendreise ist der Reisende letztlich zwar selbst verantwortlich, aber auch in diesem Bereich gibt es viele Programmpunkte, die vom Jugendlichen genutzt werden können. Das fängt bei Tagesausflügen in der Reisegruppe an und endet bei der abendlichen Partynacht.

Was gibt es bei Jugendreisen zu beachten?

Es ist immer sehr ratsam, sich einen Reiseveranstalter mit guter Reputation und Erfahrung zu suchen. Die Bewertungen früherer Reiseteilnehmer sind dabei ein probates Hilfsmittel. Rezensionen und kleinere Kommentare geben oft Einblick in Details und beschreiben Vor- und Nachteile von Veranstaltern oder auch direkten Zielorten.

Während Personen ab 18 Jahren erwachsen sind und für ihr eigenes Wohl die Verantwortung tragen, sieht das bei Minderjährigen etwas anders aus. Die Eltern müssen ihr Einverständnis geben, dass der Jugendliche nicht nur an der Reise teilnehmen, sondern sich frei bewegen darf. Begleitete Jugendreisen beinhalten verschiedene Programmpunkte und Ansprechpartner helfen Reiseteilnehmern bei Problemen gern weiter.

Den Umgang mit Zigaretten und Alkohol geben die rechtlichen Bestimmungen an. Junge Erwachsene sollen Spaß haben, aber sich auch darüber bewusst sein, dass sie im Rahmen einer Reise in ein fernes Land Teil einer Gruppe sind bzw. bei Erkundungstrips stets die nötige Vorsicht und Zurückhaltung üben.

Eine Sommerreise in ein warmes Urlaubsland und die Atmosphäre in einer anderen Kultur können prägend sein. Kulturelle, sportliche und Unterhaltungsevents sorgen für Spaß bei den Jugendlichen und lassen im Idealfall eine positive Erfahrung zurück, an die man sich auch noch Jahre später erinnert.

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