Diese drei unbekannten Reiseziele werden immer beliebter

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Während viele Menschen von einer abenteuerlichen Reise in exotische Länder träumen, gibt es zahlreiche typische touristische Ballungszentren.

Wirklich unbekannte Reiseziele sind im 21. Jahrhundert zwar nicht möglich, doch immer mehr Menschen entdecken einige außergewöhnliche Reiseziele aktuell für sich.

Seltene Anblicke in Georgien

Freunde von Kultur und Natur entdeckten in den vergangenen Jahren sehr gerne den Geheimtipp Georgien unter den Staaten in Vorderasien für sich. Zum einen beeindruckt die Kultur des Landes, die sich aus einer Vielzahl an arabischen und europäischen Elementen zusammensetzt und dadurch zu einer weltweit einzigartigen Mischung wird. Monumentale Festungs- und Sakralbauten zeugen bis heute von dieser sehr lebhaften Entwicklung.

Auf der anderen Seite steht eine wunderbare Natur, die sich deutlich von der gewohnten europäischen Umgebung abhebt. Es ist dabei die gelungene Kombination zwischen den mächtigen Gebirgen des Kaukasus und den weitläufigen Küsten des östlichen Schwarzen Meeres, die Georgien aktuell für Touristen immer beliebter werden lassen. Dennoch lassen sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie die Gregetier Dreifaltigkeitskirche vor dem Kazbegi-Berg, bislang noch fernab des Massentourismus erleben.

Polarlichter und heiße Quellen

Zur größten Popularität gelangte Island wohl, als es die Fußball Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft bis ins Viertelfinale gegen den französischen Gastgeber schaffte. Doch auch touristisch erlebte das Land einen klaren Aufschwung. International berühmt sind Geysire, Kontinentalspalten und die seltenen Polarlichter, welche die Besucher hoch im Norden erleben können.

Unweit vom internationalen Flughafen befindet sich die Blaue Lagune, eine natürliche heiße Quelle auf der Basis der Geothermik, die zum Baden einlädt. Wer Island mit dem Mietwagen erkundet, hat dabei den entscheidenden Vorteil einer individuellen Reiseplanung. Denn da es keinerlei Züge auf der nordischen Insel gibt, sind ansonsten nur große geführte Bustouren, die Unternehmungen abseits der größeren Städte anbieten.

Angebote wie der Guide to Iceland helfen dabei, eine individuelle Reise auf der Grundlage selbst erstellter Touren zu erleben. Um auch in die nördliche Hälfte der Insel vorstoßen zu können, ist allerdings eine Reise in den Sommermonaten unabdingbar. Denn im Winter sind die zentralen Zufahrtswege über viele Monate hinweg absolut unpassierbar.

Natur und Kultur in Estland

Für viele Europäer ist Estland ein weißer Fleck auf der Landkarte, bei dem es sogar schwerfällt, eine genaue geografische Zuordnung zu treffen. Für andere handelt es sich um ein interessantes Reiseziel, welches unzählige Facetten zu bieten hat. Lange Jahre der Revolution sorgten vor allem in der Hauptstadt Tallinn für schwache Besucherzahlen. Nachdem sich die bestehenden Verhältnisse klärten, entdecken nun immer mehr Menschen die estländische Stadt als Brennpunkt der Kultur.

Bekannt ist unter anderem die gut erhaltende und wunderschöne mittelalterliche Architektur, die den Ortskern der Stadt bis heute ziert. Hinzu kommt die wilde nordische Natur, die vielleicht nicht zum Badeurlaub einlädt, aber wunderschöne Anblicke bietet. Allen voran gilt dies für die zerklüfteten Küsten, die über viele Kilometer steil in die Ostsee fallen.

Erleben lässt sich die Natur Estlands am besten im großen Lathemaa-Nationalpark. Noch immer gibt es dort große Bestände an wildlebenden Bären, Wölfen und Elchen, die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind.

Es gibt sie also noch, die seltenen Reiseziele, die bei jeder Erzählung ein Aha-Erlebnis auslösen. Hierbei handelt es sich nicht um Pauschaltourismus, welcher seine Kunden Erlebnissen aus der Konserve betraut macht, die ansonsten nicht weiter faszinieren. Georgien, Estland und allen voran Island gelten weiterhin als attraktive Geheimtipps der Branche, die einer Reise eine völlig neue Qualität verleihen können.

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