Von Arbeitszeit bis Zwischenzeugnis: Tipps für den Azubi-Alltag

Von: ddp.djn
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Bremen. Viele Jugendliche sind froh, wenn sie nach dem Schulabschluss ihren gewünschten Ausbildungsplatz gefunden haben. Doch nach einem Bericht der Bundesregierung wird fast jede fünfte Ausbildung vorzeitig abgebrochen.

Meist geht die Initiative von den Azubis selbst aus. Als Gründe für den Abbruch führen viele Jugendliche häufige Überstunden oder die Verpflichtung zu Arbeiten an, die mit der Ausbildung nichts zu tun haben.

Welche Rechte Auszubildende haben und wie sie sich im Konfliktfall gegenüber dem Ausbildungsbetrieb verhalten sollen, erläutert die Arbeitnehmerkammer Bremen in der Broschüre „Wissen, was Sache ist”.

So sind Azubis beispielsweise nicht dazu verpflichtet, ausbildungsfremde Arbeiten (Kaffeekochen, Werkstattfegen) zu übernehmen. Und die Arbeitszeiten sind nicht nur im Arbeitsvertrag, sondern auch im Jugendarbeitsschutzgesetz festgelegt.

So dürfen Azubis in der Regel nicht mehr als 40 Stunden pro Woche und nicht mehr als acht Stunden täglich arbeiten. Wochenendarbeit ist außerhalb bestimmter Branchen, beispielsweise im Bäckerhandwerk, nicht gestattet.
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