Versicherte müssen Fragen zur Gesundheit ehrlich beantworten

Von: dapd
Letzte Aktualisierung:

Traunstein. Wird ein Verbraucher bei Abschluss des Versicherungsvertrags nach seinem Gesundheitszustand befragt, muss er die ausdrücklich gestellten Fragen wahrheitsgemäß beantworten.

Wird er zudem gefragt, ob ihm sonst noch etwas fehle, muss er offenbaren, dass er behindert und partiell taub ist sowie eine Schilddrüsenüberfunktion festgestellt wurde, die dauerhaft behandelt werden muss.

Das entschied das Landgericht Traunstein (Aktenzeichen: 1 O 1260/11). Macht der Versicherungsnehmer das nicht, verletzt er seine Auskunftspflicht - und die Versicherung kann sich später leicht vom Vertrag lösen.
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