Welche stylischen Trends gibt es 2017?

Von: ba
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Berlin. Der Sommer steht ganz im Zeichen der vom Pantone Institut gewählten Trendfarbe für das Jahr 2017: „Greenery“. Die Mischung aus Grün, Gelb und einem Hauch von Blau wirkt frisch, lebendig und erinnert ein bisschen an das Modegetränk Matcha-Tee.

Laut des offiziellen Statements von Leatrice Eiseman, Executive Director des Pantone Color Institutes, stellt „Greenery“ das Sinnbild für den Neubeginn dar. Es symbolisiert sowohl das Leben als auch das Wachstum und trifft damit perfekt den aktuellen Zeitgeist - drehte sich doch in den letzten Jahren immer mehr um eine gesunde Lebensweise.

Es wird ein buntes Jahr

Wenn sich das Pantone Institut für eine Farbe entscheidet, kommt diese keineswegs aus dem Nichts. Das Farbinstitut beobachtet über einen längeren Zeitraum das Verhalten der Menschen, die Farben, die sie tragen und sogar die gesellschaftlichen Trends. Anschließend geben sie dem Ganzen einen Namen.

So entstanden im letzten Jahr die Trendfarben „Serenity“ (ein helles Blau) sowie „Rose Quarzt“ (Rosa) im Hinblick auf das sogenannte „Gender-bending“. In diesem Jahr ist es ein sattes, leuchtendes, natürliches „Greenery“. Allerdings wird die Modewelt nicht nur von dem Gelb-Grün beeinflusst.

Von knallig bis dezent, in diesem Jahr ist alles dabei. Besonders beliebt ist das Tragen von verschiedenen Rottönen wie „Pink Yarrow“ (Pink), Flame (Orangerot) und Pale Dogwood (Zartrosa). Wer es dagegen etwas dezenter mag, nicht durch leuchtende Farben auffallen, aber dennoch im Trend liegen möchte, hat die Wahl zwischen beispielsweise „Khal“ (Khaki), „Hazelnut“ (Beige) oder „Niagara“ (Grau-Blau).

Der Zwiebellook neu entdeckt: Layering

Layering, oder besser bekannt als Zwiebel- bzw. Lagenlook, bietet die Möglichkeit, mehrere unterschiedliche Kleidungsstücke übereinander zu tragen. Normalerweise wird er bevorzugt in den kalten Wintermonaten getragen, doch auch in den Anfängen des Sommers kann er sehr praktisch sein.

Modebewusste Frauen können an regnerischen oder wechselhaften Tagen unterschiedliche Stoffe, Längen und Schnitte ganz nach Geschmack miteinander kombinieren. Wichtig ist nur, dass entweder ein Kleidungsstück oder eine Farbe die Basis des Looks bildet. Der Rest wird anschließend aufeinander abgestimmt.

Die Accessoires des Sommers: Creolen und Micro Bags

Schmuck ist bei jedem Look ein wichtiges Basic, um den Gesamteindruck abzurunden. Auf den internationalen Laufstegen waren diesmal Perlen- sowie Statementohrringe und vor allem Creolen zu sehen. Denn die langen, runden Ohrringe sind zurück und feiern ebenso wie die 80’s ihr Revival.

Doch sie sind nicht das einzige Accessoire, welches diesen Sommer absolut im Trend liegt: Klein aber fein sind die sogenannten Micro Bags. Die besonders kleinen Taschen bieten zwar nicht viel Platz, sind aber bestens für Events oder einen Restaurantbesuch geeignet, wenn Frau sowieso nicht viel mitnehmen muss.

Der Geldbeutel, das Handy, ein Lippenstift und eine Packung Taschentücher finden hier trotzdem ausreichend Stauraum. Besonders beliebt sind Crossbody Micro Bags, die lange Schulterriemen haben und schräg über der Schulter getragen werden.

T-Shirts mit Aussage

Aufdrucke auf Oberbekleidung gibt es bereits seit Jahren. Levìs oder Gucchi machen es vor und bringen seit geraumer Zeit T-Shirts mit ihrem persönlichen Logo auf den Markt. Ebenso beliebt sind Aufdrucke in Form von lustigen Sprüchen. Dieses Jahr beschränken sich die Designer aber nicht nur auf Blumenmuster, sondern punkten stattdessen mit aussagekräftigen Slogans.

Dior beweist mit einem weißen Oberteil mit dem Spruch „We should all be feminists“, dass nun vermehrt gesellschaftskritische oder sogar politische Statements auf Stoff gedruckt werden. Zu finden unter anderem auch bei www.wenz.de.

Streifen – der Klassiker des vergangenen Jahres

Streifen gibt es in diesem Jahr in allen erdenklichen Variationen. Da der Stilbruch das ausschlaggebende Element dieses Modetrends ist, müssen die Statement-Streifen nicht einheitlich sein. War im vergangenen Jahr noch der Matrosenlook total angesagt, kann man diesen Sommer stattdessen unterschiedliche Farben, Breiten und Richtungen vollkommen zwanglos miteinander kombinieren.

Dabei ist es egal, ob die Streifen in verschiedenen Nuancen einer Farbe ausgewählt oder bunt durcheinander gemischt werden.

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