Mobile Trend: In Kontakt bleiben per Smartphone

Von: vo
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Berlin. Seit der Etablierung des Smartphones durch das erste iPhone im Jahr 2007 entwickelte sich der Markt rasant. Bis heute hält der Boom an, allein in Deutschland nutzt mehr als jeder Zweite ein solches mobiles Endgerät.

 Für Mobile Trend ist vorerst kein Ende in Sicht, sodass diese Schnittstelle stets an Multifunktionalität zunimmt und stationäre Geräte immer mehr verdrängt oder ergänzt. Insbesondere soziale Netzwerke, welche die Nutzer per App verbinden, sind heutzutage einer der Hauptverwendungszwecke des Smartphones.

Das Smartphone ist heute fester Bestandteil in unserem Alltag, ob Shopping, Fernsehschauen oder Musik herunterladen - selbst den klassischen Wecker hat es abgelöst. Als sich Handy’s in den 90iger Jahren langsam in unser Leben schlichen, hätte sich niemand auch nur ansatzweise vorstellen können, welche Bedeutung es erlangen und wie sich die Kommunikation verändern würde.

Täglich werden neue Mobile Trends veröffentlicht, die unser Leben vereinfachen und uns im Alltag weiterhelfen. Damit Sie stets den Überblick behalten und zukünftig keine Neuheiten verpassen, bieten Ihnen verschiedene Blogs und Facebook Seiten, wie die von der Mobile Trend GmbH, die Top News über Mobile Trends.

Und wofür nutzen Sie Ihr Smartphone?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit befindet sich zumindest eine App auf Ihrem Gerät, mit der Sie Freunde, Verwandte, Arbeitskollegen oder Ihren Partner kontaktieren. Short Message Service (SMS) und herkömmliche Anrufe, um sich über das Leben der Anderen zu erkundigen? Das gehört unlängst der Vergangenheit an!

Unabhängig davon, ob Ihre Kontaktaufnahme darauf abzielt zu flirten oder Sie lediglich das Bedürfnis verspüren, herauszufinden was es in Ihrem Umfeld für Neuigkeiten gibt: Für alles gibt es die richtige Plattform, welche sich über eine App ansteuern lässt und einen multimedialen Informationsaustausch ermöglicht.

Spontanes Dating per Smartphone

Unser Zeitalter ist geprägt von Schnelllebigkeit und dem wachsenden Mengen an Informationsfluss. Durch mobile Endgeräte können Informationen noch effektiver und noch schneller erhalten werden, egal wo man sich befindet. Wer heute jemanden kennenlernen möchte, erledigt dies diskret über Dating-Apps. Das mag nicht jedermanns Sache sein, allerdings erfreut sich diese Art der Kontaktaufnahme nicht erst seit gestern großer Beliebtheit.

Sogenannte Tinder-Dates sind schon ein alter Schuh unter Jugendlichen. Kommt man nicht zueinander hat man im Nu jemand anderen für ein Treffen gefunden und die Karten werden neu gemischt. Auch die Flirtwiese App bietet spezielle Funktionen wie einen Flirtradar, wodurch sich in kürzester Zeit ein Kennenlernen ermöglicht oder direkt ein Date vereinbart werden kann.

Spontaneität und eine schnelle Kontaktaufnahme zeichnen die mobilen Dienstleistungen aus. Viele berichten zwar von eher unverbindlichen Treffen, am Ende liegt es jedoch an jedem selbst, was er aus dem Kennenlernen macht.

Unterwegs socializen: Instagram, Snapchat, Facebook und Co.

Während knapp 30 Millionen Menschen allein in Deutschland Facebook nutzen, erfreut sich hierzulande die hauseigene Bilder und Video Plattform Instagram immer größerer Beliebtheit. Entsprechend dessen wird auch die Möglichkeit der Werbeeinbindung immer präsenter und attraktiver für Unternehmen. Dabei muss jedoch aufgepasst werden, dass die Nutzer nicht durch eine Überladung an Werbeeinblendungen verschreckt werden.

Instagram löst dies dezent, im angezeigten Feed merkt man kaum, dass es sich um bezahlte Anzeigen handelt. Durch die Nutzung von Hashtags kann jedoch auch abseits von bezahlten Werbeanzeigen eine hohe Reichweite generiert werden. Viele nutzen so die Plattform, um sich der Welt mitzuteilen.

Seit letztem Jahr mischt der Instant Messenger Snapchat kräftig mit im Social Media Geschehen. Der multimediale Informationsaustausch steht auch hier im Vordergrund, die Nachrichten löschen sich nach der Zeit von selbst. Mit weltweit 200 Millionen Nutzern wird die App aktuell auch hier mit Werbemöglichkeiten beworben. Für viele sind die Portale nicht nur wichtig, um alles mögliche mit ihren Freunden zu teilen.

Eine große Anzahl an Personen des öffentlichen Lebens besitzt beispielsweise Profile auf Instagram und Snapchat. Somit kann eine sehr persönliche Bindung zu Followern aufgebaut werden und die Gefolgschaft vergrößert sich, was auch deren Abverkauf und Mitteilungsradius stärken kann.

Verbinden, teilen und integrieren

Unabhängig davon, welche App Sie nutzen, liegt bei vielen der Anbieter ein großes Augenmerk auf der Möglichkeit, die Plattformen zu verknüpfen. Twitter, Instagram, Pinterest - alle Anbieter lassen sich auf bestimmte Weise verbinden und beispielsweise Posts können durch nur einmalige Erstellung automatisch auch bei den jeweiligen anderen Plattformen veröffentlicht werden.

Ein weiteres, mittlerweile sehr häufig vorkommendes Feature auf Webseiten ist der Social Login. Über einen Facebook oder Google Account lässt sich ohne vorherige Anmeldung der Service des jeweiligen Anbieters nutzen. Für viele ist dies zwar keine Option, da die Transparenz der Datennutzung verschwimmt, andere sehen darin jedoch einen praktischen Vorteil, schnell an ihr Ziel zu kommen.

Für die Dating-Plattform Tinder wird sogar ein Facebook-Login vorausgesetzt, ansonsten bleibt einem der Zugang aktuell verwehrt. Alles in allem hilft es, sich auf erfolgreiche und bestehende Social Media Systeme zu stützen, um Interessenten zu sensibilisieren und eine Integrationsfunktion zu ermöglichen.

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