Zahl der Operationen in 2008 gestiegen

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Wiesbaden. Die Zahl der Operationen und anderen Behandlungen in den deutschen Krankenhäusern ist 2008 auf 41,8 Millionen gestiegen. Das waren 5,2 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte.

Mit einem Drittel (13,7 Millionen) hätten die Operationen den größten Anteil gehabt. Darauf folgten nichtoperative Therapien (11,4 Millionen), diagnostische Maßnahmen (8,8 Millionen), bildgebende Diagnostik (6,2 Millionen), ergänzende Maßnahmen wie die Versorgung Neugeborener (1,4 Millionen) und die Verabreichung von Medikamenten (0,3 Millionen).

Bezogen auf die abgerechneten Fallpauschalen seien im Jahr 2008 die Versorgung gesunder Neugeborener mit 535.900 Fällen, Speiseröhren-, Magen-Darm-Entzündungen oder Krankheiten der Verdauungsorgane mit 421.400 Fällen und Entbindungen ohne komplizierte Diagnosen mit 339.500 Fällen am häufigsten vorgekommen.
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