Verkehrsrisiko durch Hustensaft und Nasentropfen

Von: dpa
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Köln. Medikamente gegen Husten und Schnupfen können unter Umständen die Fahrtüchtigkeit einschränken. Das gilt auch für rezeptfreie Mittel, warnt der TÜV Rheinland.

Demnach kann es auch durch scheinbar harmlose Präparate wie Hustensaft oder Nasentropfen zu Beeinträchtigungen des Reaktionsvermögens kommen - gerade am Steuer sind aber schnelle Reaktionen wichtig. Autofahrer sollten den Arzt oder Apotheker daher nach den „verkehrssichersten” Medikamenten fragen. Wird auf die eigene Hausapotheke zurückgegriffen, sollte vor der Fahrt die Packungsbeilage gründlich gelesen werden.

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