Tetanusschutz bei Bissverletzung aufzufrischen

Von: dapd
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Der Experte rät auch bei leichten Hundebissen zu ärztlicher Behandlung. Foto: dpa

Köln. Auch nach einem leichten Hundebiss sollten Kinder nach Expertenmeinung von einem Arzt untersucht werden.

„Selbst durch kleine Verletzungen können mit dem Tierspeichel Krankheitserreger in die Wunde gelangen”, sagte der Kinder- und Jugendarzt sowie Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Ulrich Fegeler.

„Nur wenn die Haut nicht verletzt wurde, besteht keine Infektionsgefahr.” Nach dem Angriff eines Hundes sollte die Bisswunde unter handwarmen, fließendem Wasser gereinigt und anschließend mit einer sterilen Mullkompresse abgedeckt werden, wie der Experte rät.

Auch wenn die äußere Verletzung klein sei, könne es unterhalb des Hautniveaus durch die Quetschung zu größeren Gewebeverletzungen gekommen sein. Zudem sollten Eltern darauf achten, den Tetanusschutz bei einer Bissverletzung aufzufrischen.
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