Online-Therapie kann depressiven Herzpatienten helfen

Von: dapd
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Hamburg. Menschen mit Herzrhythmusstörungen, denen ein Cardioverter-Defibrillator (ICD) eingesetzt wurde, leiden häufig an Ängsten und Depressionen.

Ihnen kann eine Online-Therapie helfen, wie eine Fallstudie Bremer Wissenschaftler ergab. Für die Arbeit absolvierten sechs ICD-Patienten zwölf Wochen lang online ein therapeutisches Unterstützungsprogramm, das unter anderem Informationen über die Erkrankung beziehungsweise den Defibrillator liefert sowie Übungen vorsieht und Alltagstipps gibt.

Die Probanden hatten danach deutlich weniger Ängste und depressive Symptome. Die Arbeit wird auf der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) vorgestellt, die am Donnerstag eröffnet wurde und bis zum 13. Oktober dauert.
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