NRW-Gesundheitsministerium will junge Eltern mit Videos aufklären

Von: epd
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Elterngeld
Die Freude auf das Neugeborene können auch Diskussionen um Eltern- oder Erziehungsgeld nicht trüben. Foto: ddp

Düsseldorf. Das NRW-Gesundheitsministerium will schwangere Frauen und junge Eltern mit mehrsprachigen Internet-Videos aufklären. Die Filme mit Themen wie „Rauchen und Alkohol in der Schwangerschaft” sollen in Deutsch, Russisch und Türkisch mit jeweils muttersprachlichen Protagonisten junge Eltern ansprechen und über Gesundheitsthemen aufklären, teilte das Ministerium am Freitag in Düsseldorf mit.

Weitere Themen der Videos seien „Sicherer Schlaf für mein Baby” und „Diabetes in der Schwangerschaft”.

Eltern müssten sich umfassend informieren können und jedes Kind müsse die Chance haben, gesund groß zu werden, betonte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU).

Mit der Videoverbreitung über das Internet sollen junge Eltern angesprochen werden, die als Informationsquelle neue Medien bevorzugen. Zusätzlich sollen die Filme in Beratungsstellen, bei Kinderärzten und Hebammen eingesetzt werden.
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